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Beliebte Insekten
Chrysoclista linneella

Chrysoclista linneella

Chrysoclista linneella

Eine Art der Chrysoclista

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 10 bis 13 Millimeter. Der Kopf ist dunkelbraun. Die Fühler glänzen dunkel graubraun, an der Spitze befinden sich etwa 10 weiße Segmente. Thorax und Tegulae glänzen graubraun. Die Vorderflügel sind hell orange und breit schwarzbraun umrandet. Die Umrandung ist an der Costalader am schmalsten. Die Flügelzeichnung besteht aus drei runden, warzigen, silbrig glänzenden Flecken. Der erste Fleck besitzt ein Büschel abstehender, schwarzbrauner Schuppen und befindet sich bei 1/3 des Vorderflügelinnenrandes. Der zweite befindet sich kurz vor der Hälfte der Costaladerlänge, der dritte bei 2/3 der Länge des Flügelinnenrandes. Ein silbriger Strich liegt in der Flügelbasis, ein weiterer liegt gegenüber dem äußeren Dorsalfleck an der Costalader. Die Fransenschuppen sind graubraun. Die Hinterflügel sind bräunlich grau und haben einen bronzefarbenen Glanz. Bei einigen Exemplaren kann die orange Grundfärbung der Vorderflügel teilweise oder vollständig verdunkelt sein. Bei den Weibchen sind die silbrigen Flecke und Striche auf den Vorderflügeln größer. Bei den Männchen sind die Gnathos-Arme sehr kurz, gerundet und stark gezähnt. Das Tegumen ist länger als breit. Die Valven sind gestutzt und distal leicht geweitet. Die Anellus-Lappen sind distal stark geweitet und haben innen eine subapikale halbrunde Einbuchtung; der Apex ist gezähnt. Der Aedeagus ist stark gebogen und hat eine gabelförmige Spitze. Die abgeschnittenen Valven und die Gestalt der Anellus-Lappen sind für die Art charakteristisch. Bei den Weibchen sind die Apophyses posteriores ungefähr zweimal so lang wie die Apophyses anteriores. Das achte Tergit ist sklerotisiert und seitlich konkav. Die Genitalplatte hat eine dreieckige Sklerotisierung. Das Antrum ist ziemlich breit und hat eine rechteckige, schwach sklerotisierte Erweiterung. Der Ductus bursae ist schmal und weitet sich allmählich zum Corpus bursae. Er ist weniger als 1,5 mal so lang wie das Corpus bursae. Das Corpus bursae ist oval und distal geweitet.

Allgemeine Informationen über Chrysoclista linneella
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Eigenschaften von Chrysoclista linneella
Farben
Schwarz
Silber
Orange
Nahrungsquellen für Larven
Lindenholz, Lindenrinden, Lindenbaumblätter
Beißt/Sticht
Nicht gemeldet
Allergieauslösend
Nicht gemeldet
Defensivangriff
Nicht gemeldet
Giftig
Nicht gemeldet
Ungiftig
Nicht gemeldet
Räuberisch
Nicht gemeldet
Stechendes/beißendes Tier oder Haustier
Nicht gemeldet
Mundwerkzeuge Typ
Rudimentär
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Verbreitungsgebiet von Chrysoclista linneella
Chrysoclista linneella ist in Europa weit verbreitet. Im Norden reicht das Verbreitungsgebiet bis in den Süden Fennoskandinaviens. Nachweise aus Kleinasien gelten als unsicher. In Nordamerika wurde die Art in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingeschleppt. In den USA fand man die Falter 1928 in New York. Inzwischen hat sich die Art weiter ausgebreitet und ist heute im Bundesstaat New York, in New Jersey, in der Nähe von Boston, in Massachusetts, Connecticut und Vermont beheimatet. Aus Kanada liegen nur Nachweise aus Ontario und Nova Scotia vor.
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Lebenszyklus von Chrysoclista linneella
Ei Die erste Phase beginnt, wenn das weibliche Chrysoclista linneella Eier ablegt. Diese Eier sind oft winzig und können je nach Art in Farbe und Form variieren. Die Eier bieten Schutz, bis die Larven schlüpfen.
Larve Nach dem Schlüpfen zeigt sich die Larve des Chrysoclista linneella als Raupe, die sich hauptsächlich auf die Nahrungsaufnahme konzentriert. In dieser Phase gibt es mehrere Wachstumsschübe, bekannt als Larvenstadien, in denen die Larve an Größe zunimmt und sich möglicherweise in der Färbung ändert.
Puppe Nach ausreichendem Wachstum tritt Chrysoclista linneella in die Puppenphase ein und bildet eine Puppe oder einen Kokon. Während dieser Zeit bleibt die Puppe größtenteils unbeweglich und unterzieht sich einer signifikanten internen Umstrukturierung in Struktur und Form.
Imago Nach dem Schlüpfen aus der Puppe ist die Entwicklung des erwachsenen Chrysoclista linneella durch das Vorhandensein von Flügeln und funktionsfähigen Fortpflanzungsorganen gekennzeichnet. Der Körper ist vollständig geformt und gehärtet, und der Erwachsene ist mobil und konzentriert sich auf die Fortpflanzung.
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Fressfeinde der Chrysoclista linneella Larven
Vögel, Säugetiere, Gliederfüßer wie Spinnen und räuberische Käfer
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Fressfeinde ausgewachsener Chrysoclista linneella
Vögel, Fledermäuse, Nagetiere, Spinnen, Insekten wie Fangschrecken und Libellen
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Wissenschaftliche Klassifizierung von Chrysoclista linneella
Tipps zum Finden von Chrysoclista linneella
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Jugendhabitat von Chrysoclista linneella
Wald und Waldbestände
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Lebensraum für ausgewachsene Tiere von Chrysoclista linneella
Wald und Waldbestände
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Wann ist die beste Zeit, um Chrysoclista linneella zu beobachten?
Spätfrühling bis Frühsommer ist eine ideale Zeit, um nach erwachsenen Chrysoclista linneella zu suchen, da dies ihre typische Flugzeit ist.
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Welches ist das beste Wetter zum Beobachten von Chrysoclista linneella
Warm, trocken und ruhige Abende sind die besten Bedingungen, um Chrysoclista linneella zu finden, da sie aktiver sind und leichter zu entdecken oder zu fangen sind.
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Wie und wo kann man Chrysoclista linneella in verschiedenen Lebensphasen finden?
Ei Die Eier von Chrysoclista linneella werden normalerweise auf dem Wirtspflanzenmaterial abgelegt. Untersuche die Rinde und Blätter von Buchen- oder Eichenbäumen, um die winzigen, oft ovalen Eier zu finden.
Larve Die Larven von Chrysoclista linneella können in kleinen Galerien im Holz oder unter der Rinde ihrer Wirtspflanzen gefunden werden. Suche nach Anzeichen von Frass (larvale Ausscheidungen) oder Eingängen auf den Baumoberflächen.
Puppe Die Puppen von Chrysoclista linneella können sich im Pflanzenmaterial oder im Boden in der Nähe der Wirtspflanzen befinden. Eine Suche durch Laubstreu oder das Abziehen von Rindenschichten kann sie offenbaren.
Imago Erwachsene Chrysoclista linneella sind normalerweise in der Nähe ihrer Wirtspflanzen zu finden. Eine Untersuchung mit Lichtfallen nach Einbruch der Dunkelheit oder das sorgfältige Untersuchen der Blätter auf ruhende Individuen am Tag kann effektiv sein.
Sind Chrysoclista linneella schädlich?
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Weitere Insekten, die ähnlich sind wie Chrysoclista linneella
Blastodacna hellerella
Blastodacna hellerella

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 10 bis 13 Millimeter. Die Vorderflügel sind düster schwarz und weiß gezeichnet. Gelblich orange Striche fehlen, nur einige wenige ockerfarbene Schuppen bilden eine einigermaßen deutliche subbasale Binde. Der Flügelinnenrand ist mehr oder weniger reinweiß und hat nur sehr wenige dunkle Schuppen. Bei den Männchen hat der Gnathos zwei lange dünne Arme, die jeweils in einer kleinen stachligen Beule enden. Die Anellus-Lappen sind mäßig gebogen und haben einen gerundeten Apex. Ihnen fehlt ventral der deutlich hervortretende Fortsatz. Der Aedeagus besitzt keinen ausgeprägten stumpfen Kiel. Die Vesica trägt 3 bis 4 Stachelgruppen, eine davon ist 1,5- bis 2-mal länger als die anderen. Die Genitalarmatur der Männchen ähnelt denen von Blastodacna atra und Blastodacna rossica, von diesen kann B. hellerella im Wesentlichen durch die in der apikalen Hälfte deutlich gebogenen Anellus-Lappen mit ihren abgerundeten Spitzen unterschieden werden. Bei den Weibchen ist die Genitalplatte, die das Ostium umschließt, dreieckig und verjüngt sich lateral. Sie ist mit einzelnen Nadeln versehen. Das Corpus bursae ist eiförmig, das Signum ist hornförmig und fein granuliert. Die Genitalarmatur der Weibchen kann von Blastodacna atra und Blastodacna rossica anhand der sich lateral verjüngenden Genitalplatte und dem leicht sklerotisierten und kleineren blasenförmigen Abschnitt des Ductus bursae unterschieden werden.

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Zaratha prosarista
Zaratha prosarista

Zaratha prosarista ist eine Motte aus der Familie der Agonoxenidae. Es ist in Indien (Assam) gefunden.

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Andere beliebte Insekten
Eratigena duellica
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Wegen ihrer langen Beine kann Eratigena duellica gefährlich aussehen, aber sie greift Menschen nicht an und ist zahm. In der Wildnis mag sie felsige Orte und in Innenräumen bewohnt sie Keller. Da sie nachtaktiv ist, wird sie tagsüber nicht gesehen. Die Männchen sterben nach der Paarung, die Weibchen leben aber noch ein Jahr länger.

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Grüne Huschspinne
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Die Grüne Huschspinne (Micrommata virescens) ist eine Echte Webspinne aus der Familie der Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae).

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Kürbisspinne
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Die Kürbisspinne (Araniella cucurbitina) ist eine der in Deutschland am weitesten verbreiteten Spinnenarten. Sie hat eine spezielle Tarnfärbung, die ihr erlaubt, auf ein Versteck zu verzichten. Meist sitzt sie in der Mitte des Netzes, wo sie auf Beute wartet. Das Netz kann in Höhen von bis zu 3 m angelegt sein. Die Kürbisspinne kann kaum von der Araniella opisthographa unterschieden werden.

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Kleine Mausspinne
Kleine Mausspinne

Die Kleine Mausspinne besitzt samtiges Haar und führt charakteristisch schnelle Bewegungen aus, weshalb sie einer Maus ähnelt, daher auch die Benennung Kleine Mausspinne. Sie verwendet keine Spinnennetze, um ihre Beute zu jagen. Ihr Gift ist sehr schwach, daher ist sie für den Menschen nicht gefährlich.

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Badumna insignis
Badumna insignis

Der Badumna insignis ( Badumna insignis ) mag erschreckend aussehen, aber es ist eine schüchterne Spinne, von der nicht bekannt ist, dass sie Menschen beißt. Ihre pechschwarze Farbe macht sie deutlich. Ihr trichterförmiges Gurtband wird jedoch häufig mit der Trichternetzspinne (Atracidae) verwechselt. In diesem Sinne sehen die beiden Spinnen völlig unterschiedlich aus.

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Grüner Schildkäfer
Grüner Schildkäfer

Mit einem lebendigen grünen Exoskelett verziert, erfüllt Grüner Schildkäfer eine Schutzfunktion in seiner Umgebung, indem es das Pflanzenwachstum reguliert. Es durchläuft eine bemerkenswerte Transformation von einer Larve, die hauptsächlich Blätter frisst, zu einem erwachsenen Tier, das Blütenteile bevorzugt. Gut an sein Habitat angepasst, hat es eine schildartige Abdeckung entwickelt, die sich geschickt gegen Fressfeinde tarnt, wenn es auf dem Laub ruht. Der Lebenszyklus von Grüner Schildkäfer ist ein Zeugnis für die Komplexität der Anpassung und des Überlebens in der Insektenwelt.

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Seidenglänzende radspinne
Seidenglänzende radspinne

Das Männchen dieser Art ist klein (Körperlänge 6 mm ), das Weibchen ist groß und spektakulär mit einer Länge von bis zu 25 mm . Der silberne Bauch ist mit schwarzen und roten Flecken markiert und weist am Rand tiefe Furchen und markante Lappen auf. Wie bei anderen Spinnen dieser Gattung ist das große Netz normalerweise mit auffälligen Zick-Zack-Stabilimenten verziert.

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