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Beliebte Insekten
Wiesen-urmotte

Wiesen-urmotte

Micropterix aruncella

Eine Art der Micropterix

Die männlichen Falter haben eine Vorderflügellänge von 2,6 bis 3,6 Millimeter, die Weibchen eine von 2,6 bis 4,0 Millimeter. Die Flügelspannweite wird mit 6 bis 8 Millimeter angegeben. Der Kopf ist schwarzbraun. Die haarartigen Schuppen des Kopfes sind schmutzig weiß bis rostgelb gefärbt. Bei der Form atricapilla Wocke sind sie goldbraun bis schwarz. Die Fühler sind dunkelbraun und glänzen rötlich goldfarben. Diese Färbung reicht bei den Männchen bis 4/5 der Vorderflügellänge und bei den Weibchen bis knapp über die halbe Vorderflügellänge. Der Thorax ist bronzegold bis kupferfarben und hinten häufig violett. Die Tegulae sind violett bis bläulich. Die Vorderflügel sind golden bis bronzefarben – seltener auch hell goldfarben – und mehr oder weniger rötlich getönt. Die rötliche Tönung fehlt gelegentlich. Exemplare aus dem nördlichen und mittleren Apennin haben häufig eine rötliche bronzegoldene bis kupferfarbene Grundfärbung. Die Basalregion ist an der Costalader deutlich violett und mit einigen bläulichen Schuppen umgeben. Die Costalader ist im ersten Viertel violett gefärbt, manchmal kann die violette Färbung auch fast vollständig fehlen. Der Apex ist bei den meisten Exemplaren etwas rötlicher als die Grundfärbung. Die Weibchen sind meist zeichnungslos und haben am Vorderrand der Flügelbasis einen purpurfarbenen, glänzenden Fleck. Weibchen aus dem nördlichen und mittleren Apennin ähneln den Männchen. Die Zeichnung der Männchen ist silbrig weiß und häufig diffus. Männchen aus dem nördlichen und mittleren Apennin haben eine sehr deutliche Zeichnung, bei der Form nuraghella Amsel fehlt sie. Eine schmale Binde befindet sich bei etwa 1/4 der Vorderflügellänge. Sie verläuft über die halbe Flügelbreite hinaus, reicht aber nicht bis zur Costalader. Sie ist stark nach innen gekrümmt und manchmal zu einem kleinen Fleck reduziert. Eine schmale, nahezu gerade Binde befindet sich in der Flügelmitte. Sie erstreckt sich meistens über die gesamte Flügelbreite. Bei 3/4 der Vorderflügellänge befindet sich in der vorderen Flügelhälfte manchmal ein kleiner runder Fleck (Form seppella Fabricius), dieser ist bei Exemplaren aus dem nördlichen und mittleren Apennin deutlich ausgeprägt. Die Größe und Ausdehnung der silbrigen Binden ist leicht variabel. Die Fransenschuppen sind hell goldfarben und meistens etwas violett getönt. Die Hinterflügel sind golden bis bronzefarben und – vor allem am Apex – mehr oder weniger violett. Die Fransenschuppen sind hell golden und rötlich getönt. Beine und Abdomen sind braun und glänzen golden. Bei den Männchen ist der Uncus lang und schmal und an der Spitze etwas vergrößert. Das Tegumen ist schmal und hat ventral einen langen, breiten, beilförmigen Fortsatz. Es ist vor allem am vorderen Rand schwach sklerotisiert. Der beilförmige Fortsatz ist mit einigen kurzen Borsten versehen. Die accessory claspers sind klein und pantoffelförmig. Sie befinden sich zwischen den oben erwähnten Fortsätzen und ventral hinter ihrer Basis. Die accessory claspers haben distal am dorsalen Rand vier oder fünf kurze, leicht gekrümmte Borsten. Sie sind stachelartig und an der Spitze mehrfach geteilt. Am unteren Rand befinden sich zehn lange, gerade stachelartige Borsten mit gekrümmter Spitze. In der Mitte sind die accessory claspers kurz beborstet. Die Valven sind kräftig und hinter der Mitte stark eingeschnürt. Die distalen Enden sind löffelförmig und leicht dorsad gekrümmt. Auf der inneren Oberfläche ist postbasal ein länglicher Borstenfleck angelegt. Am distalen Ende befindet sich eine Reihe längerer Borsten sowie zwei oder drei unregelmäßige Reihen kurzer, gerader, stachelförmiger Borsten. Die Eier sind oval und 400 bis 430 Mikrometer lang und 310 bis 350 Mikrometer breit. Sie sind mit bis zu 60 Mikrometer langen, stäbchenförmigen Strukturen versehen. Unmittelbar vor dem Schlupf verfärben sie sich von einem durchsichtigen Weiß nach Grau. Die Raupen sind länglich, oval und an den Abdominalsegmenten 2 bis 4 am dicksten. Der Raupenkörper verjüngt sich leicht an beiden Enden. Er ist mit acht, manchmal auch mit doppelt so vielen Längsreihen verschieden geformter, modifizierter Haare versehen. Sie sind keulenförmig, abgeplattet, gerippt und verjüngen sich an der Basis. Die Haare des 8. Abdominalsegments sind dünner und länger. Im letzten Stadium erreichen sie eine Länge von 4,0 bis 4,5 Millimeter. Die Stigmata können leicht übersehen werden. Die Kopfkapsel kann vollständig in den Thorax eingezogen werden. Die Fühler sind ebenso lang wie die Kopfkapsel und bestehen aus drei Gliedern. Das erste Fühlersegment ist kurz und ungefähr so lang wie breit. Das zweite Segment ist lang, siebenmal so lang wie breit, und an der Basis etwas verdickt. Das dritte Segment ist lang und dünn. Es ist ungefähr 20 Mal so lang wie breit, aber kürzer als das zweite Segment. Die endständige Borste ist kürzer. Die Mandibeln sind leicht asymmetrisch und ungefähr 0,13 Millimeter lang und 0,09 Millimeter breit. Sie sind stark sklerotisiert und mit drei Zähnen versehen. Letztere sind durch tiefe Kerben voneinander getrennt. Die Schneiden der Zähne sind teilweise leicht gekerbt. Spinndrüsen sind nicht ausgebildet. Die Abdominalbeine sind zugespitzt und haben keine Häkchen.

Allgemeine Informationen über Wiesen-urmotte
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Eigenschaften von Wiesen-urmotte
Farben
Braun
Schwarz
Gold
Lebensraum
Sie können in verschiedenen trockenen Lebensräumen einschließlich Tiefland und Hängen gefunden werden.
Nahrungsquellen für Erwachsene
Pollen, Nektar, Sporen, Pflanzen, Gymnospermen-Samen
Nahrungsquellen für Larven
Pflanzendetritus, Pollen, Sporen, Moose, Farnprothallien
Beißt/Sticht
Nicht gemeldet
Allergieauslösend
Nicht gemeldet
Defensivangriff
Nicht gemeldet
Giftig
Nicht gemeldet
Ungiftig
Nicht gemeldet
Räuberisch
Nicht gemeldet
Stechendes/beißendes Tier oder Haustier
Nicht gemeldet
Mundwerkzeuge Typ
Kauende Mundwerkzeuge
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Verbreitungsgebiet von Wiesen-urmotte
Die Art ist in Europa weit verbreitet. Sie fehlt in Portugal, Sizilien, Malta, Island, Rumänien, Albanien, Bulgarien, Kreta und im europäischen Teil der Türkei. Die Falter kommen auf trockenen, extensiv genutzten Wiesen und grasreichen Waldrändern vor. In den Alpen findet man die Art auch in der Krummholzzone.
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Fressfeinde ausgewachsener Wiesen-urmotte
Vögel, Spinnen, Säugetiere
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Wissenswertes über Wiesen-urmotte
Wiesen-urmotte kann Pollen fressen, eine Eigenschaft, die unter ihrer Ordnung selten ist und es ihnen ermöglicht, eine oft von ihren Verwandten ignorierte Ressource zu nutzen.
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Wissenschaftliche Klassifizierung von Wiesen-urmotte
Tipps zum Finden von Wiesen-urmotte
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Jugendhabitat von Wiesen-urmotte
Wälder und Waldgebiete, Grasland und Prärien, landwirtschaftliche und kultivierte Gebiete
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Lebensraumpräferenzen von Wiesen-urmotte in verschiedenen Lebensphasen
Das Eistadium von Wiesen-urmotte findet sich normalerweise auf der Unterseite von Blättern der Wirtspflanze in einem feuchten Lebensraum. Als Larven leben sie im Laub und Detritus auf dem Waldboden, wo sie sich von zersetzender organischer Substanz ernähren. Um sie zu finden, muss man sich durch den Mulch wühlen und vorsichtig Blätter und Trümmer umdrehen. Die Verpuppung findet normalerweise im Boden oder in Spalten statt, erfordert eine sorgfältige Beobachtung in der Nähe von Futterstellen der Larven. Erwachsene Wiesen-urmotte sind oft dabei zu beobachten, wie sie Blumen umschwirren, insbesondere solche in schattigen Wäldern. Daher sollte die Suche nach ihnen das Überprüfen von kleinen, metallisch gefärbten Motten einschließen, die an sonnigen Tagen Nektar fressen.
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Wann ist die beste Zeit, um Wiesen-urmotte zu beobachten?
Die beste Zeit, um Wiesen-urmotte zu finden, ist in der Regel während ihrer aktiven Zeiten, die variieren können, aber oft die Dämmerung oder den Morgengrauen für adulte Exemplare und den Tag für Larven einschließen.
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Welches ist das beste Wetter zum Beobachten von Wiesen-urmotte
Die geeigneten Wetterbedingungen für das Auffinden von Wiesen-urmotte sollten gemäßigt bis warm sein, ohne extreme Hitze, Kälte oder starken Regen. Ruhiges und mildes Wetter sind in der Regel am besten geeignet, um diese Kreaturen zu beobachten.
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Wie und wo kann man Wiesen-urmotte in verschiedenen Lebensphasen finden?
Larve Wiesen-urmotte-Larven sind oft auf den Wirtspflanzen zu finden, von denen sie sich ernähren. Suchen Sie nach ihnen, indem Sie die Blätter, Stängel und Blüten dieser Pflanzen auf Anzeichen von Fraß oder die Larven selbst inspizieren.
Puppe Wiesen-urmotte-Puppen sind normalerweise an geschützten Orten versteckt, wie unter Blättern, in Spalten oder in der Nähe der Basis der Wirtspflanzen. Eine sorgfältige Beobachtung und sanfte Erkundung potenzieller Verpuppungsorte kann ihre Anwesenheit offenbaren.
Imago Erwachsene Wiesen-urmotte sind oft ruhend auf oder in der Nähe der Wirtspflanzen zu finden, mit denen sie in Verbindung stehen. Suchen Sie nach ihnen, indem Sie langsam gehen und Pflanzen nach ihren charakteristischen Flügelmustern und Farben absuchen.
Sind Wiesen-urmotte schädlich?
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Häufig gestellte Fragen, die auch andere stellen
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Weitere Insekten, die ähnlich sind wie Wiesen-urmotte
Heidelbeer-Urmotte
Heidelbeer-Urmotte

Die männlichen Falter erreichen eine Flügelspannweite von 7,8 bis 9,6 Millimetern und eine Vorderflügellänge von 3,9 bis 4,6 Millimetern. Die Weibchen sind etwas größer und erreichen eine Flügelspannweite von 8,9 bis 10,3 Millimetern bei einer Vorderflügellänge von 4,2 bis 4,8 Millimetern. Sie haben purpurviolette, manchmal auch bronzefarbene und purpurviolett schimmernde Vorderflügel, auf denen in gleichen Abständen drei goldene, bronzen gerandete Binden dominieren. Die dritte Binde im hinteren Viertel des Flügels ist zu einem Fleck in der Mitte des Flügels reduziert, der nur teilweise auf die Ränder zuläuft und wenn überhaupt nur den Flügelvorderrand berührt. Im violetten Teil der Flügel sind teilweise auch bläuliche Schuppen erkennbar. Die Hinterflügel sind bronzefarben und haben nur einen schwach purpurfarbigen Schimmer. Sämtliche Flügel haben lange, bronzefarbene Fransen, die Fransen der Hinterflügel sind aber außen weißlich. Die Falter haben einen schwarzbraunen Kopf, der gelbbraun bis hell ockerfarben behaart ist. Der Thorax ist dunkel bronzefarben, nach hinten hin etwas purpurviolett, wobei in diesem Bereich manchmal vereinzelte, blaue Schuppen erkennbar sind. Das Abdomen ist goldbraun. Die fadenförmigen Fühler sind goldbraun gefärbt und haben einen purpurfarbenen Schimmer. Sie sind bei den Weibchen etwas kürzer als bei den Männchen, deren Fühler nicht ganz die Vorderflügellänge erreichen. Die Beine sind hell braungolden gefärbt.

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Dotterblumen-Urmotte
Dotterblumen-Urmotte

Die Puppen sind braun mit dunklen Okuli und blasseren Abdomensegmenten. Erwachsene sind klein, mit einer Vorderlänge von bis zu 4,6 Millimetern und einer Flügelspannweite von 8 bis 10 Millimetern. Die Art ist deutlicher ausgeprägt als viele andere europäische Micropterix-Arten und hat dunkelbronzefarbene Vorderflügel mit markanten violetten Basen. Die Hinterflügel sind eher dunkelbronzgrau. Der Kopf ist tief eisenhaltig-gelb.

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Andere beliebte Insekten
Eratigena duellica
Eratigena duellica

Wegen ihrer langen Beine kann Eratigena duellica gefährlich aussehen, aber sie greift Menschen nicht an und ist zahm. In der Wildnis mag sie felsige Orte und in Innenräumen bewohnt sie Keller. Da sie nachtaktiv ist, wird sie tagsüber nicht gesehen. Die Männchen sterben nach der Paarung, die Weibchen leben aber noch ein Jahr länger.

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Hexagenia limbata
Hexagenia limbata

Hexagenia limbata ist eine nordamerikanische Eintagsfliegenart. Die Larven leben unter Wasser im Schlamm, je nach Standort verbringen sie nur wenige Monate bis zu 2 Jahren in diesem Stadium. Hexagenia limbata ist eine der häufigsten Fliegenarten im Großraum der Großen Seen in den USA und Kanada und spielt eine wichtige Rolle als Nahrungsquelle. Da die Larven auf gute Wasserqualität angewiesen sind, ist ein Vorkommen der Art auch ein Zeichen für ein gesundes Ökosystem.

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Grüne Huschspinne
Grüne Huschspinne

Die Grüne Huschspinne (Micrommata virescens) ist eine Echte Webspinne aus der Familie der Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae).

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Kürbisspinne
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Die Kürbisspinne (Araniella cucurbitina) ist eine der in Deutschland am weitesten verbreiteten Spinnenarten. Sie hat eine spezielle Tarnfärbung, die ihr erlaubt, auf ein Versteck zu verzichten. Meist sitzt sie in der Mitte des Netzes, wo sie auf Beute wartet. Das Netz kann in Höhen von bis zu 3 m angelegt sein. Die Kürbisspinne kann kaum von der Araniella opisthographa unterschieden werden.

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Kleine Mausspinne
Kleine Mausspinne

Die Kleine Mausspinne besitzt samtiges Haar und führt charakteristisch schnelle Bewegungen aus, weshalb sie einer Maus ähnelt, daher auch die Benennung Kleine Mausspinne. Sie verwendet keine Spinnennetze, um ihre Beute zu jagen. Ihr Gift ist sehr schwach, daher ist sie für den Menschen nicht gefährlich.

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Badumna insignis
Badumna insignis

Der Badumna insignis ( Badumna insignis ) mag erschreckend aussehen, aber es ist eine schüchterne Spinne, von der nicht bekannt ist, dass sie Menschen beißt. Ihre pechschwarze Farbe macht sie deutlich. Ihr trichterförmiges Gurtband wird jedoch häufig mit der Trichternetzspinne (Atracidae) verwechselt. In diesem Sinne sehen die beiden Spinnen völlig unterschiedlich aus.

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Grüner Schildkäfer
Grüner Schildkäfer

Mit einem lebendigen grünen Exoskelett verziert, erfüllt Grüner Schildkäfer eine Schutzfunktion in seiner Umgebung, indem es das Pflanzenwachstum reguliert. Es durchläuft eine bemerkenswerte Transformation von einer Larve, die hauptsächlich Blätter frisst, zu einem erwachsenen Tier, das Blütenteile bevorzugt. Gut an sein Habitat angepasst, hat es eine schildartige Abdeckung entwickelt, die sich geschickt gegen Fressfeinde tarnt, wenn es auf dem Laub ruht. Der Lebenszyklus von Grüner Schildkäfer ist ein Zeugnis für die Komplexität der Anpassung und des Überlebens in der Insektenwelt.

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Seidenglänzende radspinne
Seidenglänzende radspinne

Das Männchen dieser Art ist klein (Körperlänge 6 mm ), das Weibchen ist groß und spektakulär mit einer Länge von bis zu 25 mm . Der silberne Bauch ist mit schwarzen und roten Flecken markiert und weist am Rand tiefe Furchen und markante Lappen auf. Wie bei anderen Spinnen dieser Gattung ist das große Netz normalerweise mit auffälligen Zick-Zack-Stabilimenten verziert.

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